Das Plenum der kritischen jurist_innen findet im Mai am zweiten und vierten Dienstag statt. Also am 8.5. und 22.5.
Das Plenum findet am 8.5. statt in der H48, in der Villa des AStA FU statt. Am 22.5. bleibt der übliche Ort.
Semesterauftaktparty der Fachschaftsinitiativen am 28.04.2012
18. April 2012 in Allgemein GeschlossenParty Party Everybody
Wie jedes Jahr gibt es auch dieses eine Semesterauftaktparty der Fachschaftsinitiativen an der FU, um die Wahlkosten wieder reinzuholen. Die Wahlen sind für die Fachschaftsinis super ausgefallen und das muss gefeiert werden!
Die Party steigt am 28.4. im New Yorck im Bethanien (Mariannenplatz 2, U-Bahnstation Kottbusser Tor (U1/U8, Bus 140)
Los geht’s in diesem Jahr schon um 21 Uhr mit grandioser Musik, lecker veganem Essen und Cocktails.
Musikalisch werden euch begeistern:
OSI_Allstars/A Foregone Tomorrow (Antideutsch_punk/Posthardcore)
Bathtub Theory (Indiepop)
Danach bezaubern euch DJ_anes mit Oldies, Ska, Trash, Alltimefavorites, Elektro, Drum‘n'Bass, Techno usw.
Soli Eintritt 3-5 Euro
Wir freuen uns auf eine großartige Party!
28.4./21h New Yorck im Bethanien (Marianneplatz 2, U-Bhf Kottbusser Tor)
LOVE and ORDER
praxisorientierte rechts- und repressionskritk ist tanzbar > vom schreibtisch
auf die straße auf den dancefloor > ausgelassene tanzmoves zu kurzweiligen
sounds > kritik macht arbeit kostet geld > spaß haben und asche schaufeln >
für demo- und prozessbeobachtung > für rechtskritik vom podium, auf papier,
im netz und aus der masse, auf seminaren in der uni und unterwegs > soli-
tresen für die quer- und queergepolten jurist_innen im osten und westen der
stadt > kommt zahlreich!
Live-Act: LariFari
danach DJs:
* Team RamRod – 80s deluxe
* DJ Kreme – world wide funky grooves (akustisch und elektronisch)
* Dr. Pompe – Elektro
Eintritt: alles ab 3 Euro (Ermäßigung möglich)
Bierpreise gibt’s ooch … und Cocktailpreise sind Solisache!
Soli-Cocktailtresen für den AK Spitzelklage
Samstag, 24.03.2012 – ab 22 h – Größenwahn & Leichtsinn Kinzigstraße 9 (U-Bhf Samariterstraße)
Die kritischen jurist_innen verteidigen ihren Platz im StuPa und im FSR. Das vorläufige Ergebnis kann hier eingesehen werden.
Vom 10.-12. 01. 2012 finden die Wahlen zum Studierendenparlament (StuPa) und zum Fachschaftsrat (FSR) statt.
Dazu gibt es am Montag, 09.01. 2012 um 13.45 Uhr im Hörsaal III eine Info-Veranstaltung, wo hoffentlich alle eure Fragen zum Gremiendschungel an der FU beantwortet werden können.
Ansonsten könnt ihr uns gern an unserem Wahltisch in der Wandelhalle besuchen oder natürlich in usnerem Raum im Flachbau.
Die Kritischen Jurist*innen für die Studierenden!
Studierendenparlament: Liste 10
Fachschaftsrat: Liste 1
Die Weihnachtszeit ist vorbei und das Jahresende naht. Die Uni macht zwar Ferien, aber das soll uns nicht weiter stören. Wir machen trotzdem unseren Tresen-Abend.
Wie jeden vierten Mittwoch im Monat, laden wir auch im Dezember in die Friedel ein. Dann werden euch natürlich wieder bei guter Musik noch bessere Getränke angeboten und die interessantesten Menschen werden wieder die spannendsten Geschichten erzählen.
Also kommt vorbei, trinkt was mit uns und habt einen schönen Abend.
Mittwoch, 28.12.2011/20h Friedel 54 (Friedelstraße 54, U-Bhf Hermannplatz)
Am Donnerstag ab 13.30 Uhr wird euer Aufenthalt in der juristische Fakultät durch frisches Gebäck und heißen Glühwein bereichert. In der Wandelhalle könnt ihr euch dann vor, nach oder während der Vorlesungen an Glühwein und frisch gemachten Waffeln erfreuen. Mit dabei sind natürlich auch wieder die begehrten Sternchen-Kekse.
Also kommt zu uns an den Tisch in der Wandelhalle am Donnerstag, 15.12.2011
Critical State and Governance Studies
Prof. Dr. Ulrich Brand / Dr. Sonja Buckel /Prof. Dr. Birgit Sauer
„Governance“, seit den letzten zehn Jahren ein Leitbegriff der Politikwissenschaft, beleuchtet als analytische Kategorie im Kern die institutionellen Dimensionen von Regieren auch jenseits von hierarchischen top-down Vorstellungen. Als zeitdiagnostischer Begriff zeigt Governance jüngere Veränderungen des Regierens, z.B. die zunehmende Rolle nicht-staatlicher Akteure an. Zuletzt haben die meisten Verwendungen des Governance-Begriffs normative Implikationen guten Regierens, nämlich jenes der OECD-Gesellschaften. In Workshop und Vortrag geht es aus einer kritischen politikwissenschaftlichen Perspektive um eine Genealogie des Governance-Begriffs, um dessen Stärken, aber auch seine Auslassungen, z.B. einen engen Politik- und Staatsbegriff, zu verstehen.
Sonja Buckel vom Institut für Sozialforschung Frankfurt/M. sowie Birgit Sauer und Ulrich Brand vom Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien arbeiten derzeit an einem Buchprojekt, in dem sie die Konturen der Critical State and Governance Studies skizzieren. Am 9. Dezember bieten sie von 14-17 Uhr einen Workshop an und halten um 18 Uhr einen öffentlichen Vortrag (Zur Anmeldung: Mail an: fsiosi@web.de). Für den Workshop werden im Vorfeld einige Texte verschickt, deren Lektüre empfohlen wird. Im Vortrag geht es um die Konturen des Forschungsprogramms der Critical State and Governance Studies.
Friedel Abend am 23.11.2011 zu Sicherungsverwahrung
22. November 2011 in Allgemein und Aktuell GeschlossenWusstet du, dass man in Deutschland unabhängig von seiner Schuld eingesperrt werden kann? Dass manche nicht raus kommen, obwohl sie ihre Strafe längst abgesessen haben? Dass Gesetze angewendet werden, die erst nach der Tat geschaffen wurden? Und dass man ohne Prozess jahrelang in den Knast kommen kann?
In Deutschland rühmt man sich gerne eines besonders fortschrittlichen Rechtssystems, in dem nicht gerächt, sondern resozialisiert wird, die Todesstrafe schon lange als menschenunwürdig entlarvt ist und auch den Schlimmsten unter uns noch ihre Menschenrechte gegönnt werden. Aber entspricht dieses Selbstbild der Wirklichkeit? Denn sobald in den Medien von sog. »Kinderschändern« die Rede ist, heißt es ganz schnell: »Wegsperren für immer!«. Und genau das ermöglicht hierzulande die Sicherungsverwahrung: Erscheinen Verurteilte nach Ablauf ihrer Haftstrafe immer noch »für die Allgemeinheit gefährlich«, können sie ohne neue Verurteilung unbegrenzt weiter gefangen gehalten werden – ohne »lebenslänglich«, aber ein Leben lang. Mit dem Hauptargument Kindesmissbrauch muss das aber nichts zu tun haben, die Regelung wurde auch bei Betrug oder Diebstahl angewendet. Sie wurde von deutschen Gerichten und Gesetzgebern immer weiter ausgebaut, bis der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sie für teilweise menschenrechtswidrig erklärte. Deshalb wird nun an einer Neuregelung gearbeitet. Wie genau die Sicherungsverwahrung funktioniert und wie mit ihr in den Medien umgegangen wird, was an ihr rechtswidrig war, wie sie in Zukunft aussehen könnte und ob sie wirklich zu mehr Sicherheit führt beleuchtet Rechtsanwalt Sebastian Scharmer vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV).
Mittwoch, 23.11.2011 um 20h in der Friedel 54 (Friedelstraße 54, U Hermannplatz).
Eine Veranstaltung der Kritischen Jurist_innen an der FU mit Rechtsanwalt Sebastian Scharmer

Alle Infos dazu gibt es beim BAKJ oder bei den kritischen juristInnen der FU
Anmeldung erwünscht unter kritischejuristinnen@gmx.net










